Im Fokus

20.11.2017

PDT Forschung: Neue Perspektiven

Die Forschung beim Einsatz von PDT schafft bei immer mehr Krebsarten neue Möglichkeiten der Behandlung. Infolge des Einsatzes von Lasern in Kombination mit Lichtleitfasern lassen sich mittlerweile auch Tumoren an endoskopisch zugä...

PDT im Lichtjahr 2015

Die UNESCO hat 2015 zum Internationalen Jahr des Lichts erklärt. Die Vereinten Nationen wollen damit die hohe Relevanz lichtbasierter Technologien für unser modernes Leben verdeutlichen. Licht biete faszinierende Lösungen für globale Herausford...

Unterschätzt: Kopf-Halskrebs

Vom 22. bis 26.9.2014 wird die deutschlandweite "Awareness week" der Europeen Head and Neck Society (EHNS) zu Kopf-Hals-Tumoren die Sensibilität für das Thema Krebs im sensiblen Bereich zwischen Hals, Nase und Ohren erhö...

Freie Fahrt für PDT

Der Urologe Dr. med. Jürgen Arnhold, Kronberg, sieht in der modernen Photodynamischen Therapie (PDT)  einen vielversprechenden Behandlungsansatz bei verschiedenen  Krebserkrankungen. Dabei setzt er auf Photosensitizer aus na...

Fantastisch präzise: PDD

Die Medizin verfügt heute über zahlreichte Methoden, Krebserkrankungen zu diagnostizieren. Bildgebende Verfahren, Endoskopie sowie Laboruntersuchungen reichen jedoch nicht aus, um die Ausbreitung von Tumorzellen im Körper zu beurtei...

Sie haben Krebs! Wirklich?

Viele Patienten, die von ihrem Arzt hören, dass sie Krebs haben, fühlen sich in der Falle. Sprachlosigkeit, Erschrecken, nicht selten Panik. Der Arzt beruhigt. Oft befindet sich der Tumor in einem ungefährlichen Stadium. Bei...

Einfach. Genial: PDT-Pflaster

  Wie therapiert man Weißen Hautkrebs im sensiblen Bereich des Gesichts? „Neuerdings mit einem Pflaster“, sagt Prof. Dr. Uwe Reinhold, Bonn.  Das erste selbstklebende PDT-Pflaster enthält den Wirkstoff 5-Aminol...

Lieber Michael Douglas

Sie sind seit 2011 ohne neuen Krebsbefund: das freut uns. Wie der Kehlkopfkrebs wohl entstanden sei, wollte jetzt ein britischer Journalist von Ihnen wissen. Ob denn Ihre wilden Jahre den Kehlkopfkrebs ausgelöst hätten: Drogen, R...

Karies, Parodontose, Krebs

„Bitte mal öffnen!“, sagen Zahnärztin oder Zahnarzt. Ihr geschulter Blick erkennt nicht nur Karies und Parodontose an den Zähnen, sondern auch krankhafte Zellwucherungen in Mundhöhle und Rachen. Und da ist dann z...

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    „Bitte mal öffnen!“, sagen Zahnärztin oder Zahnarzt. Ihr geschulter...

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Karies, Parodontose, Krebs


„Bitte mal öffnen!“, sagen Zahnärztin oder Zahnarzt. Ihr geschulter Blick erkennt nicht nur Karies und Parodontose an den Zähnen, sondern auch krankhafte Zellwucherungen in Mundhöhle und Rachen. Und da ist dann zum Beispiel diese Rauhigkeit der Mundschleimheit. Nach Analyse der Gewebeproben zeigt sich so manches Mal: Ja, es ist Krebs.

Für das Jahr 2012 prognostiziert die Bundeszahnärztekammer rund 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen zwischen 56 und 65 Prozent. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend.

Mundhöhlenkrebs ist eine lebensgefährliche Erkrankung – statistisch gesehen vor allem für Männer, sagt die Bundeszahnärztekammer. Bei Männern stellte Krebs der Mundhöhle und des Rachens 2012 die fünfthäufigste und bei Frauen die 15-häufigste Krebsneuerkrankung dar.

Die gute Nachricht: "Bei einer zahnärztlichen Routineuntersuchung können Mundhöhlenkrebs oder dessen Vorstufen rechtzeitig entdeckt werden. Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt sind somit gleichzeitig Krebsvorsorge", erklärt der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel. "Bei der Prävention und Aufklärung zu lebensbedrohenden Krebserkrankungen arbeitet die Zahnärzteschaft zudem eng mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Fachwissenschaft zusammen."

Quelle: Bundeszahnärztekammer
http://www.bzaek.de/

Die Bundeszahnärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eine Patienteninformation zur Früherkennung des Mundhöhlenkrebses herausgegeben.


Therapie
Gerade im sensiblen Bereich des Kopfes und Halses verfügen Krebspatienten mit der Photodynamischen Therapie (PDT) über eine Behandlungsmethode, die hohen therapeutischen, aber auch ästhetischen Anforderungen genügt. Siehe auch Menüpunkt Kopf und Hals.